Utopian Life - Philosophie vom einfachen Leben

Worum geht es hier eigentlich?!

Es geht darum bewusst zu Leben. Auf eine Art und Weise zu Leben, die dabei unterstützt jeden Moment seines Lebens zu genießen. Der Fokus liegt hierbei auf Gesundheit, Ethik und Frohsinn. Daraus resultieren Umweltschutz, vegane Ernährung und Altruismus.

Gehen wir chronologisch vor. Betrachten wir die Maslowsche Bedürfnispyramide so steht Essen faktisch an erster Stelle. Auch das Trinken spielt eine große Rolle, darauf gehe ich jedoch nur kurz ein. Desweiteren wird eine wohltuende Körperwärme angesprochen auch auf diese passt das hier vorgestelle Lebenskonzept.

Nahrung: Vorwort - Als ich kleiner war, war alles einfach. Meine Mutter brachte das Essen auf den Tisch, ich habe es gegessen. Soweit so gut. Mit den Jahren wird man (hoffentlich) autonom(er) und probiert aus. Sich auf diese Art und Weise auto-didaktisch zu lehren halte ich durchaus für sinnvoll, da man hierbei ähnlich Descartes ohne jegliche Vorurteile vorgehen kann.

Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass der optimale Speiseplan des Menschens dem eines Schimpansen stark ähnelt. Wie ernähren sich diese? Viel Obst und viele Samen stehen im Vordergrund. Bevor sie sich jetzt jedoch ihre Lieblingsnuss(selbstredend Hanfsamen) und ihre Lieblingsfrucht suchen und sich nur noch davon ernähren wollen... Halt. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig, da keine Planze alle vom Körper benötigten Stoffe liefert. Ungekochte Nahrung enthält die meisten Vitamine und wer es sich bezüglich seiner Verdauung erlauben kann, sollte so viel Frisches/Rohes verzehren wie möglich. Aufgrund des Punktes Umweltschutz sollten sie auf tierische Produkte verzichten, auch aufgrund der Tatsache, dass abgesehen von Fisch, die meisten Tiere sehr viele gesättigte Fettsäuren und Cholesterin enthalten. Aber das schließt ja tatsächlich Fisch nicht aus? Ich bin nicht gegen Tiere. Sie haben genauso Ihre Daseinsberechtigung wie wir Menschen auf diesem Planeten. Allerdings sollte es auch dabei bleiben. Die Fischzucht und dessen Ergebnis beziehungsweise die Kosten der Fischzucht stehen nicht im Verhältnis zu Ihrem Nutzen. Beispiel Omega3: Hanfsamen besitzen ein nahezu perfektes Verhältnis von Omega3 zu Omega6 Fettsäuren. Diese und andere Nüsse sind leichter zu "ernten" als Fische und ob es ethisch richtig sein kann andere Lebewesen zu töten soll Teil einer anderer Abhandlung sein. Gut, verzichten wir also auf tierische Produkte... Aber? Fehlt uns dann nicht etwas! Das hat sich sicherlich schon einmal fast jeder vegan oder vegetarisch lebende Mensch angehört. Nein. Und Ja. Es kommt darauf an, ob sie sich richtig ernähren. Das größte "Problem" ist hierbei das Vitamin B12, welches der Mensch nicht für sich selber herstellen kann. Es ist in Fleisch und Fisch enthalten und wie sieht es bei Pflanzen aus? Vitamin B12 wird von Mikroorganismen hergestellt und ist in Spuren auf ungewaschenem Gemüse enthalten. Dadurch kann allerdings nicht unser Bedarf an B12 gedeckt werden. Ich bin immoment noch in der Forschungphase, ich denke jedoch mit der Chlorella-Süßwasseralge meinen richtigen Lieferanten gefunden zu haben. Dank des Vorkommens im Süßwasser können größere Mengen ohne einen Jodüberschuss konsumiert werden. Sie enthält im Gegensatz zu anderen Pflanzen keine Analoga sondern aktives Vitamin B12 welches vom menschlichen Körper aufgenommen werden kann. Der Verzehr dieser Alge birgt zudem weitere Vorteile wie einen Proteingehalt von rund 60%. Alle weiteren Stoffe vom Körper benötigten Stoffe sind praktisch ohne Einschränken durch vegane Ernährung erhältlich. Gemüse enthält Unmengen an Ballaststoffen und das Risiko, dass es von Keimen belastet ist, ist deutlich geringer als bei tierischen Produkten. Auch Krankheitserreger wie Salmonellen fallen mit veganer Ernährung faktisch weg. Und was ist mit den sporttreibenden Menschen, sind die auch gut versorgt? Sport ist wichtig um eine die Knochen schützende Muskulatur aufzubauen. Es wird das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet und es ist auch eine Art von Meditation, man lernt sich, Selbst, wahrzunehmen. Je nachdem worauf der Fokus beim Sport liegt spielen Ballaststoffe, Proteine und Kohlenhydrate eine unterschiedlich große Rolle. Proteine sind nötig um Muskulatur zu erhalten und aufzubauen. Diese befinden sich in Nüssen(Hanfsamen, Cashewkerne...), Hülsenfrüchten(Linsen, Erbsen...) und Getreide(Haferflocken sind eine gute Quelle). Möchte man viel Masse aufbauen, die Frage nach dem Mehrwert lasse ich hier einmal unbeantwortet, so benötigt man viele Kohlenhydrate, welche in Kartoffeln, Getreide(Weizen, Reis...) und teilweise in Nüssen enthalten sind. Wer abnehmen möchte sollte viele Ballaststoffe verzehren jedoch nicht vollkommen auf Kohlenhydrate verzichten. Ich stelle Ihnen hier eine Ernährung vor die jedem Menschen, solange er nicht an einer ernsthaften Krankheit leidet zu einem gesundem Körperbild führt und das kann durchaus bei jedem Menschen unterschiedlich aussehen. Auch, dass der Eine mehr speist, als der der Andere, kann hinsichtlich unterschiedlich Stoffwechsel in beiden Fällen gesund sein. Und was ist mit Fetten, die sind bestimmt ungesund! Nein. Zumindest nicht die Ungesättigten. Diese sind sogar sehr wichtig und kommen vor Allem in Nüssen vor. Viel schädlich ist der Zucker, welcher heutzutage in nahezu jedem, vor Allem konventionell hergestellten Produkt, unnötigerweise enthalten ist. Und wenn sie doch einmal unterzuckert sind können Sie einen akuten Mangel effektiv mit Fruchtzucker aus, sie haben es erraten, Früchten, entgegenwirken.

Trinken: Wasser. Ich mache es an dieser Stelle kurz. Trinken Sie einfach Wasser. Die Stoffe die in Säften enthalten sind, können sie besser über frische Früchte aufnehmen. Anders sieht es bei Tee aus, gegen seinen Konsum spricht nichts, da dieser auch bei Krankheiten und Magenbeschwerden helfen kann. Höchstens im Winter kann sich Saft lohnen, da man so die Früchte effektiv konservieren kann. Kohlensäure wird verdächtigt Hormone zu begünstigen, welche für die Produktion von Fetten zuständig sind. Darum und aufgrund der Tatsache, dass die künstliche Zugabe von Kohlensäure unnötige Arbeit in der Herstellung bedeutet sollten sie auf natürliches im beste Fall Quellwasser zurück greifen. Natürlich nicht aus einer Plastikflasche. Man will ja ersten nicht die Plastikproduktion unterstützen und zweitens könnten Plastikmoleküle im getrunkenem Wasser enthalten sein.

Umweltschutz:

Nach einem kurzem Abstecher in die Nahrungsmittelabteilung gehe ich auf Kleidung und Verhalten ein.

Wie ernähern Sie sich? Wenn sie ihren Nachkommen und generell den zukünftigen Lebewesen eine frohlockende Flora und Fauna hinterlassen wollen verzichten sie auf Tiere und: Essen sie regional, saisonal, nachhaltig und qualitativ hochwertig. Die Viehzucht bedeutet einen enormen Platzverbrauch, führt zu horrender Logistik und verschlingt wichtige Ressourcen wie Getreide die effektiver genutzt werden können indem man sie zum Beispiel einfach direkt selber isst. Regionale Nahrung bedeutet mehr Frische, mehr Umweltschutz, da weniger Logistik notwendig ist und eine natürliche Vegetation. Saisonal zu speisen beherbergt den Vorteil, dass sie frische Produkte zu sich nehmen. Nachhaltige Waren in Form von nachhaltig behandeltem Boden bedeutet Fairness in Bezug auf nachfolgende Generationen. Qualitativ hochwertiges Essen bedeutet ein Leben gespickt mit einer geballten Kraft an Energie und frei von Pestiziden.

Kleidung:

Hanf. Ist die Antwort. Keine Pflanze kann so umweltschonend angebaut und so vielseitig genutzt werden. Sie gedeiht nahezu überall auf der Welt und liefert die stärksten Fasern, wirkt zudem Hinsicht der Temperatur regulierend, sodass die Körpertemperatur optimal genutzt wird. Hanffasern nehmen Feuchtigkeit so auf, dass Kleidung sich nicht unangenehm nass anfühlt und wirkt Gerüchen von Haus aus effektiv entgegen.

Das glückliche gesellige Leben

Leitfaden zur Erziehung

Der Mensch ist ein geselliges Tier. Drum schert er sich um das gemeinsame Zusammen Leben. Nichts rechtfertigt die Strafe, aber alles die bedingungslose Liebe. Frei, sollte der Mensch sein, unbürokratisch. Wer sich dem Kinder kriegen stellt der sollte Acht auf die Vermittlung von Offenheit, Ehrlichkeit und Altruismus legen. Doch sollte das referierte verstanden werden, ein bloßes konsumieren des zu bereichenden Publik scheint gänzlich sinnfrei. Dies erreichen sie mittels der Autodidaktik, lassen Sie Ihren Schützling mittels einer sokratischen Dialektik auf die richtige Antwort stoßen, intervenieren Sie wenn er zu weit abweicht, geben Sie Inspiration wenn notwendig, aber versteifen Sie sich zugleich nicht vollkommen auf Ihr sogenanntes Wissen, denn auch Sie lernen.

Handelt eine andere Person augenscheinlich widersprüchlich versuchen Sie sie zu verstehen und versuchen sie stets ein schönes Miteinander zu erstreben. Einzig Wissen macht eine straffreie Gesellschaft realistisch. Handelt das Individuum nach dem kategorischen Imperativ so ist ein umweltschädliches Verhalten a priori ausgeschlossen. Wenn es Ihnen nicht gut geht versuchen Sie stets den wahren Grund herauszufinden, bedrückt sie etwas reden Sie, gegebenenfalls mit einer emphatischen Person, darüber.